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Das Team von
Grenzerfahrung 2010
Wir
fahren die Tour: Helene & Ralf Voigt. Wir wohnen in Köln und zu unserer
Mini-Familie gehören noch zwei Vierbeiner aus spanischen Tierheimen. Helene
verdient ihre Brötchen als erfolgreiche Kauffrau und ich als Kunst- & HDR-Photograph. Gemeinsam fahren wir seit ca. 3 Jahren Motorrad - Helene ist
zuvor noch nie Motorrad gefahren, meine eigene Motorradkarriere dauert
inzwischen allerdings schon über 30 Jahre an.
Wir fahren nahezu das ganze Jahr über in unserer
Freizeit Motorrad; die letzte Tour 2009 fand an Heiligabend statt, die erste in
2010 am 18. Januar. Unsere bevorzugten Tourgebiete sind die Eifel, das Rheinland
und die Ardennen. Obwohl wir gerne Motorradtreffen besuchen, gehören wir keinem
Stammtisch oder Club an. Mehr über uns und unsere Touren gibt's auf unserer
Homepage
reisetourer.de.
Wenn wir nicht Motorradfahren, sind wir gerade
beruflich eingespannt oder frönen unserem anderen Hobby: Das Reisen in ferne
Länder. Da wir davon aber schon eine ganze Menge gesehen haben, freuen wir uns
jetzt auf viele spannende Erlebnisse und tolle Kontakte bei unserer
Grenzerfahrung 2010 !
Wir
freuen uns über ein Grußwort von Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des
Landes Nordrhein-Westfalen*):
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Vor allem die Älteren unter uns haben mit
Grenzen in Europa ihre eigenen Erfahrungen gemacht. Doch der Eiserne
Vorhang aus der Zeit des Kalten Krieges und die innerdeutsche Grenze
sind Gott sei Dank Geschichte - Gegenwart sind die freizügigen
Schengener Abkommen.
Die Aktion "Grenzerfahraung 2010" rückt
die Grenze, die Deutschland allseitig umgibt, auf ganz besondere Weise
in den Blickpunkt:
Mit dem Motorrad wird sie "erfahren" -
fast 5.000 Kilometer in rund drei Wochen. Und das Beste: Die Aktion findet zugunsten der Deutschen
Krebshilfe statt, die jegliche Unterstützung braucht. Hunderttausende
erkranken in Deutschland jährlich neu an Krebs, und die Deutsche
Krebshilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Betroffenen und ihren
Angehörigen zu helfen.
"Grenzerfahrung 2010" verbindet eine
fahrerische Herausforderung mit lobenswertem Engagement für Menschen,
denen es nicht so gut geht. Dazu wünsche ich der Aktion die verdiente
Aufmerksamkeit für den guten Zweck - mit grenzenlos großzügigen
Sponsoren und zahllosen freigebigen Spendern.
Jürgen Rüttgers |
*) Ministerpräsident bis Juni 2010
...von
Herrn Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln:
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
als Oberbürgermeister der Stadt Köln bin ich stolz auf eine
Bürgerschaft, die immer wieder neue Initiativen ergreift, um Menschen in
Not zu helfen. So ist es auch bei Helene und Ralf Voigt, die mit ihrer
Initiative „Grenzerfahrung 2010“ die wichtige Arbeit der Deutschen
Krebshilfe unterstützen werden.
5000 km auf dem Motorrad für einen guten Zweck - da macht das
Motorradfahren sicherlich noch mehr Spaß! Ich danke den beiden für ihr
soziales Engagement und wünsche den beiden eine gute und vor allem
unfallfreie Tour.
Jürgen Roters
Oberbürgermeister der Stadt Köln |
...von Herrn Gerhard Nettekoven,
Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe
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Im Namen der Deutschen Krebshilfe bedanke
ich mich ganz herzlich für Ihr Engagement zu Gunsten krebskranker
Menschen im Rahmen Ihrer Motorradtour „Grenzerfahrung 2010“. Ich wünsche
Ihnen auf den anstehenden 5.000 Kilometern entlang der deutschen Grenze
viel Erfolg und eine stets unfallfreie Fahrt.
Wir freuen uns sehr über Ihre Initiative und Spendensammlung für die
Deutsche Krebshilfe. Denn unsere Organisation verfügt über keine
öffentlichen Mittel. Nur gemeinsam mit Ihnen und mit all unseren
Spendern können wir den Betroffenen und ihren Familien helfen, die
Versorgung krebskranker Menschen verbessern und die Krebsforschung voran
bringen.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu an Krebs –
darunter auch 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. Nach dem
Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Deutsche Krebshilfe
Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose,
Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung
einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
Die Deutsche Krebshilfe e.V. informiert
die Bevölkerung umfassend über das Thema Krebs und die Möglichkeiten,
Krebs zu vermeiden und früh zu erkennen. Spendensammlungen wie Ihre
geben den Betroffenen Zuversicht und die Gewissheit, dass alles getan
wird, um die Heilungschancen weiter zu verbessern.
Nochmals vielen Dank für Ihr Engagement zur Verbesserung der Versorgung
krebskranker Menschen.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr
Gerd Nettekoven
Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe e.V. |
...vom Präsidenten des 1. FC Köln, Wolfgang
Overath:
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Toll, dass Sie sich sozial so sehr
engagieren und die Deutsche Krebshilfe mit Ihrem Projekt unterstützen.
Jedes Jahr erkranken leider viele Menschen an Krebs. Die Deutsche
Krebshilfe stellt für die Betroffenen in dieser schweren Zeit einen
wichtigen Partner dar. Ihr Vorhaben, die Deutsche Krebshilfe finanziell
zu unterstützen und dabei allen Betroffenen und deren Angehörigen zu
helfen, halten wir für beispielhaft.
Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere
Arbeit alles erdenklich Gute.
Herzliche Grüße
1. Fußball-Club Köln 01/07 e.V.
Wolfgang Overath, Präsident |
...von Kölns Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma:
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Die Grenzerfahrung 2010 ist eine gute
Idee und mutiges Engagement. Und das für eine gute Sache! Wünsche Euch
viel Erfolg, gute Reise, manche Grenzerfahrung in vielfältigem Sinne und
heile Heimkehr !
Euer Alt-OB Fritz Schramma |
...von
Bernd Tesch, dem Experten für Motorrad Weit- und Weltreisen:
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Grusswort für die Tour „Germanys
Grenzenfinder“ von Helene Hoffmann und Ralf Voigt
In meinem Buch „Afrika-Motorradreisen“ (nicht mehr lieferbar seit
Okt.2009) habe ich einmal geschrieben: „Die kleinste ausgeführte Reise
ist besser als eine große nur geplante“. Dieser Gedanke wurde mehr
zitiert als ich ahnen konnte.
Dabei ist 5.000 km an den deutschen Grenzen entlang keine kleine Reise,
sondern schon eine Riesenstrecke in Deutschland, welches nur ca. 1250 km
lang und 350 km breit ist. Man sieht daran, dass man dieselbe Sache aus
einem andern Blickwinkel ganz anders sehen kann. Nur drei Wochen Zeit
macht 238 km jeden Tag. Nehmt jeder ein Schafsfell unter den
Allerwertesten oder lasst Euch eine Woche mehr vom Arbeitgeber „sponsorn“!!
Die längste Motorradreise war ca. 750.000 km in mehreren Jahren. Der
Brasilianer aber hatte sicher mehr Pausen als ihr haben werdet und
weniger Kilometer pro Tag !
Euer Engagement für die Krebshilfe zu sorgen, ist natürlich vorbildlich.
Auch für andere ! Aber als weitgereister Mensch möchte ich daran
erinnern, dass dafür eigentlich die reichen Staaten zuständig sind. Und
man nicht vergessen sollte, dass es so dringend-notwendig ist, dass sich
auch mehr normale Urlauber und auch Motorrad-Fernreisende für die
hungernden und verdurstenden Menschen der Welt einsetzen sollten.
Ich wünsche Euch Durchhalten, viele Moskitos unterwegs, dicke
Regenschauer und geschlossene Bahnschranken zum Ausruhen. Und die
Einsicht, dass Deutschland mit all seinen Wäldern, Wiesen und Feldern
bei erträglichen Temperaturen im Sommer ein Paradies ist.
Bernd Tesch
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und vom Mitinitiator Peter Pitter
Schaffron, dem Inhaber unseres TOP-Bikertreffs in der Eifel:
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Ihr seid wirklich zwei verrückte Typen.
Gerne erinnere ich mich an Euren letzen Besuch 2009 bei uns, als wir
beim Kaminfeuer saßen und über ausgefallene Dinge sprachen. Ich hätte im
Leben nicht damit gerechnet, daß Ihr das so ausfeilt und in die Tat
umsetzt, aber ich weiß ja auch, wenn Ihr Euch was vornehmt, zieht Ihr es
auch gnadenlos durch. Das mit der Unterstützung der Krebshilfe ist
natürlich eine Riesensache und ich wünsche Euch dabei sehr viel Erfolg.
Ich wünsche Euch alles Gute für dieses Vorhaben, viel Erfolg, eine super
Zeit und kommt gesund wieder nach Hause !
Liebe Grüße
Pitter
Bikertreff Haus Waldfrieden in Schuld
(Anmerkung: Es ist stets eine Anfahrt
wert - siehe auch
hier)
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